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Wettbewerb Bonsai­gasse in Wien-Kagran
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Die Partner Helmut Wimmer, Bernhard Weinberger und Andreas Gabriel.
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„Ein Konzept als bloß ­theoretischer ­Geniestreich nützt gar nichts.“

Das Büro wup ZT-GmbH ging aus der ehemaligen Bürostruktur von Helmut Wimmer hervor. Das Zusammenwirken der drei gleichberechtigten Geschäftsführer Helmut Wimmer, Bernhard Weinberger und Andreas Gabriel profitiert nicht zuletzt vom anregenden Austausch zweier Architektengenerationen. Speziell im Bereich Wohnbau lebt ein Gebäude für das Team in erster Linie durch seinen Gebrauch. Dies bedeutet nicht, auf ästhetisch ansprechende Lösungen verzichten zu müssen – der Blick sollte jedoch immer vor allem auf die Bedürfnisse der späteren Bewohner gerichtet sein.

Gute Architektur muss immer auch gebaut werden, das heißt auch ein starkes Konzept muss sich in erster Linie in der Praxis bewähren. Unkonventionelle, manchmal riskant erscheinende Lösungen, muss man deshalb auch tatsächlich umzusetzen ver­suchen: anfangs mit Skepsis beäugt, funk­tionieren gerade sie dann in der Praxis oft besser als das Gewohnte.

Besonders stolz sind wir …
… auf das Pflegewohnhaus in Rudolfsheim-Fünfhaus (Ingrid-Leodolter-Haus) aus dem Jahr 2011. Wir konnten mit einem völlig neuen Raumkonzept für die Bewohner überzeugen und dafür den Bauherrenpreis 2016 gewinnen. Darum, ein ganzes Haus als kommunikativen Gemeinschaftsraum nutzbar zu machen, ging es auch bei unserem aktuellen Wohnbauprojekt in der Bonsaigasse in Kagran.

Wir sind überzeugt, dass …
… ein Wettbewerb immer bedeutet, sich abseits der täglichen (Büro-)Routine freizuschaufeln und in einem komplexen, enorm dichten (meist unbezahlten) Prozess zur (architektonischen) Höchstform auflaufen zu müssen. Oft erfordert ein gutes Konzept dabei vor allem eine entsprechende Portion Mut und weniger, darüber zu spekulieren, was der Auslober nun will oder wollen könnte. Erfrischend und wichtig ist für uns dabei immer der Input unserer Mitarbeiter.

... Wettbewerbe grundsätzlich sinnvoll sind, sofern eine unabhängige Jury fair und transparent entscheidet. In der Praxis bedeuten sie leider oft in erster Linie eine Materialschlacht um schöne Bilder. Ein qualitätsvolles, kluges Projekt sollte keine perfekten Visualisierungen brauchen, um zu überzeugen. Anderer­seits sollte die Jury kompetent, aber auch entscheidungsfreudig genug sein, um das beste Projekt ohne zig Verfahrensstufen wählen zu können.

In Zukunft wollen wir …
… nicht stehen bleiben – immer weiter­denken! Und endlich unser Büro aufräumen!

wimmerundpartner wup ZT GmbH
1050 Wien // gegründet 2014
wimmerundpartner.com


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Ort: Architekturzentrum Wien, 22.11.2018 – 18.3.2019

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