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königlarch Architekten

© Phillipp Horak
Claudia König und Werner Larch
© Phillipp Horak

„Architektur ist ­gebauter ­Lebensraum – ­funktionell und ästhetisch.“

Nach langjähriger Partnerschaft im Büro Ganhal Ifsits Larch wurde das Büro könig­larch architekten gegründet. Werner Larch und Claudia König werden von einem fünfköpfigen Team unterstützt, dessen Engagement es dem Büro erlaubt, eine Vielzahl an Projekten zu realisieren. Das Büro beschäftigt sich intensiv mit unterschiedlichsten Aufgaben, von städtebaulichen Konzepten über Wohnbau und bis hin zu Einfamilienhäusern und Interior Design.

Unsere architektonischen Lösungsan­sätze orientieren sich immer an der spezifischen Situation, der Beziehung zum Standort und dem Anforderungsprofil, um adäquate und zeitgemäße Antworten zu finden. Mit spezifischen und sensiblen Lösungen und einer zeitlosen Architektur­sprache konnten wir bereits zahlreiche Wettbewerbe gewinnen. Unabhängig von der Größe der Bauaufgabe legt unser Büro großen Wert sowohl auf gestalterische Qualität als auch auf eine technische Realisierbarkeit bis ins Detail.

Für uns sind …
… grundsätzlich unsere Wettbewerbsbeiträge wichtig, da diese immer eine der intensivsten, kreativsten Phasen in unserer Arbeit darstellen und uns erlauben, Gedachtes weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren. Wenn wir einen Wettbewerb besonders hervorstreichen wollten, dann wäre dies sowohl der Bauträgerwettbewerb „Neue Siedlerbewegung Orasteig“, der unsere intensive Auseinandersetzung mit dem Wohnbau mitbegründet hat, als auch der städtebauliche Ideenwettbewerb „Bombardiergründe“.

Wir meinen, dass …
… die Teilnahme an einem Wettbewerb sowohl zeitlich als auch finanziell für jedes Büro eine Herausforderung darstellt. Daher nehmen wir nur an solchen teil, die für uns sowohl eine interessante und herausfordernde Aufgabe darstellen als auch große Chancen für einen Gewinn beinhalten. Wir investieren immer sehr viel Zeit, um uns intensiv mit der gestellten Aufgabe zu beschäftigen und die bestmögliche Lösung erarbeiten zu können. Daher nehmen wir an nicht mehr als ein bis zwei Wett­bewerben pro Jahr teil.

… Wettbewerbe ein wichtiges baukulturelles Instrument zur städtebaulichen und architektonischen Qualitätssicherung sind. Sie bieten zudem die Möglichkeit, neue Ideen und innovative Beiträge zu generieren, einen direkten Vergleich zwischen den Qualitäten unterschiedlicher Konzepte und Lösungsansätze herzustellen, aber auch jungen Architekturbüros die Chance, sich zu etablieren. Daher sind sie ein wichtiges Instrument sowohl zur Erlangung von qualitätsvollen Projekten als auch im Sinne einer gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber unserer gebauten Umwelt. Um ein optimales Resultat – sowohl aus der Sicht des Auslobers als auch der des Teilnehmers – zu erlangen, ist es aber wichtig, dass mehrere Kriterien eingehalten werden: ein offener Zugang zu anonym abgewickelten Wettbewerben ohne restriktive Zugangsbeschränkungen, eine präzise und der Bauaufgabe angemessene Aufgabenstellung und nicht zuletzt eine fachkompetente Jury.

… aus der Verantwortung des Bauherrn gegenüber der gebauten Umwelt, dem öffentlichen Raum und dem kulturellen Anspruch heraus die Abhaltung eines fair und transparent durchgeführten Wettbewerbs eine unabdingbare Rolle spielt. Leider kann man aber beobachten, dass dieses Bewusstsein zugunsten rein ökonomischer und technischer Interessen immer mehr in den Hintergrund rückt, sei es durch das vorgeschaltete Anforderungsprofil an den Teilnehmerkreis oder durch das generell geringere Angebot an offenen und anonym durchgeführten Wettbewerben.

In Zukunft wollen wir …
... weitermachen und uns weiterentwickeln wie bisher und hoffen, dass qualitätsvolle Architektur trotz technischer Vorschriften, Normen­fluten und wirtschaftlicher Gewinnmaximierung auch in Zukunft realisierbar bleibt.


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Ort: Architekturzentrum Wien, 22.11.2018 – 18.3.2019

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