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Die Tour de Schindler „radelt“ weiter

(C) Schindler
DI (FH) Peter Schnieper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH, (r.) überreicht die Spende in Höhe von 8.000 Euro an Anita Kienesberger von der Österreichischen Kinderkrebshilfe.
(C) Schindler

Nach der erfolgreichen Tour de Schindler 2016, bei der Schindler Mitarbeiter rund 950 Kilometer von der Schweiz nach Wien geradelt sind, kam es heuer zu einer Fortsetzung. Diesmal war die Österreichische Kinderkrebshilfe der Spendenpartner von Schindler.

Die vierte „Tour de Schindler“ startete am 1. September genau in der Stadt, die 2016 der Zielort war. Genau genommen ging es um 10:00 Uhr vom Standort der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH am Wienerberg Richtung Berlin los. Die Strecke ist auf 4 Etappen geteilt und umfasst eine Gesamtdistanz von 775 km. 4 Tage werden die 14 Radfahrer/innen unterwegs sein, bevor sie ihre Reise mit einer eindrucksvollen Zieleinfahrt durch das Brandenburger Tor beenden können.

Auch heuer wieder steht neben dem sportlichen auch ein karitativer Zweck im Fokus. Peter Schnieper Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH hat zum Start in Wien der Österreichischen Kinderkrebshilfe einen Spendenscheck über EUR 8.000,- überreicht.   Mit der Spende können weitere Projekte der Krebshilfe für ihre nationalen Projekte unterstützt werden.  

„Ich freue mich, dass dieses Jahr Wien als Start der Tour de Schindler 2017 ausgewählt wurde. Wir können damit ein erfolgreiches Projekt weiter fortsetzen. Die Distanz ist herausfordernd und wieder haben wir auch den karitativen Zweck nicht außer Acht gelassen.“, so Peter Schnieper bei der Übergabe. Die Tour de Schindler ist eine von Schindler-Mitarbeitern im Jahr 2014 initiierte Charity-Radtour auf mit allerhöchsten Anforderungen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen sich Urlaub für die jährlich stattfindende Fahrt mit Start an den unterschiedlichen Unternehmenssitzen der Schindler Gruppe. 2014 wurde die Strecke von Luzern bis nach Berlin bewältigt, im Jahr danach radelte das „Team Schindler“ bis nach Paris. Letztes Jahr ging es 5 Tage lang von Ebikon nach Wien. Das Unternehmen unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Übernahme der Kosten für Unterkünfte, Verpflegung, Transporte und die Rückreise

„Ich bin stolz darauf, dass unser Projekt dank des großen Erfolges so eine Anerkennung genießt,“, so der Initiator der Tour de Schindler Timo Krieger, der seit 2012 bei Schindler als Service Leiter tätig ist.    

Über Schindler

Der 1874 gegründete Schindler Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Seine innovativen und umweltfreundlichen Zutritts- und Beförderungssysteme prägen maßgeblich die Mobilität einer urbanen Gesellschaft. Als Pionier für nachhaltige Mobilität engagiert sich Schindler zudem als einer der Hauptpartner für das zukunftsweisende Projekt Solar Impulse und positioniert sich einmal mehr an vorderster Technologiefront. Solar Impulse ist das erste Flugzeug, das ohne Treibstoff und nur von Solarenergie angetrieben die Welt umrunden soll.   2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von fast 9,4 Milliarden Schweizer Franken. Täglich bewegt Schindler mit seinen Mobilitätslösungen über 1 Milliarde Menschen auf der ganzen Welt. Hinter diesem Erfolg stehen mehr als 58 000 Mitarbeitende in über 100 Ländern.


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