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Wohnen in urbanen Nischen - Hawa Student Award 2012

Der Hawa Student Award 2012 befasste sich mit der Fragestellung, wie die gebaute Umwelt laufend an unsere sich ändernde Lebenswirklichkeit angepasst werden kann. Die Nutzung urbaner Nischen ist eine der Möglichkeiten, den immer knapper werdenden Platz im städtischen Kontext möglichst optimal zu nutzen. Gefragt waren daher Wohnkonzepte, die den heute sehr unterschiedlichen Lebensmodellen Rechnung tragen. Anhand eines konkreten Objekts in der Stadt Zürich waren Pläne für eine mindestens zweigeschoßige Aufstockung auszuarbeiten, bei denen auch Schiebelösungen eine wichtige Rolle spielen.

Beteiligung: 78 Projekte

Jury
Andrea Deplazes Architekt, Chur; Ernst Giselbrecht Architekt, Graz; Michael Schumacher Architekt, Frankfurt am Main und Wien; Heinz Haab Geschäftsführer, Hawa AG; Anke Deutschenbaur Leiterin Slide Studio, Hawa AG.


Jurierung
November 2011

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Gewinner: Projekt „Freiraum“
Entwurf: Maximilian Illing
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Jurybeurteilung:
Der Vorschlag setzt die Wettbewerbsziele intelligent und innovativ um. Der klare Verzicht auf konventionelle Wohnungsstrukturen macht einem flexiblen Konzept Platz, das sich den wechselnden Bedürfnissen im Tagesablauf einfach und rasch anpassen lässt. Die Lösung basiert auf Compactus-ähnlichen Schrankelementen. Durch das Verschieben dieser Module können die Nutzungsflächen der einzelnen Zonen für das Arbeiten, Kochen oder Schlafen jeweils verdoppelt werden. Auf diese Weise wird auf kleinem Raum ein Maximum an flexibler Nutzungsfläche geschaffen und dadurch das Bedürfnis nach Verdichtung im urbanen Raum optimal erfüllt. Diesen Aspekt hat die Jury als besonders gelungen beurteilt. Interessant ist auch die Auseinandersetzung mit dem Thema Möblierung.

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