305 Wettbewerbe

Viola Park, Wien 10

königlarch architekten

Erlangung von Lösungsvorschlägen für ein stufenweise realisierbares, städtebauliches Gesamtkonzept für das erweiterte Bearbeitungsgebiet und seine städtebauliche, stadtstrukturelle und gestalterische Einordnung in seine Umgebung in Weiterentwicklung des Stadtentwicklungsplans STEP 2005 für Wien.

Ziel des Verfahrens ist die Erlangung eines Bebauungs- und Nutzungskonzeptes, das als Grundlage für die Erstellung eines Flächenwidmungs- und Bebauungsplans herangezogen werden soll. Das Bearbeitungsgebiet umfasst das Areal zwischen SO-Tangente A23, Laaer-Berg-Straße / Theodor-Sickel-Gasse, Endlichergasse / Ludwig-von-Höhnel-Gasse und Altes Landgut. Das erweiterte Bearbeitungsgebiet umfasst eine Fläche von rund 209.000 m2, das Kernbearbeitungsgebiet eine von rund 118.500 m2.

Ausloberin: Generali Immobilien AG, A-1010 Wien (Hauptsponsor der Generali-Arena) für die FK Austria Wien AG

Art des Verfahrens: Einstufiges, nicht anonymes städtebauliches Expertenverfahren mit sechs geladenen Teilnehmern.

Beteiligung: 6 Projekte

Beurteilungssitzung
Wettbewerbsstufe: 27. Februar 2012
Präsentation und Würdigung Weiterbearbeitung Leitprojekt: 13. März 2012

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Präsentation und Würdigung Weiterbearbeitung

Leitprojekt / 13. April 2012:
Die Vorprüfung erörtert kurz Aufbau und Inhalt des übergebenen Vorprüfungsberichts zur Weiterbearbeitung des Projektes königlarch architekten. Insbesondere wird auf die einzelnen Quellen der Auflagen und Empfehlungen des Preisgerichts für die Weiterbearbeitung hingewiesen.


Anschließend erfolgt die Präsentation der Weiterbearbeitung. Durch die Verfasser wird gemeinsam mit dem beteiligten Landschaftsplaner die anhand der Empfehlungen des Preisgerichts erfolgte Weiterbearbeitung des Projektes im Sinne eines Masterplans anhand des überarbeiteten Modells und der vorgelegten Planlayouts vorgestellt, insbesondere folgende Aspekte werden dabei erörtert: Verdichtung, Einhaltung der Teilgebiets- und Grundstücksgrenzen, Änderungen im Bereich des Schulbauplatzes (Teilgebiet 2a), Neugestaltung des Teilgebiets 1a, Verkehrskonzept, Spielbetrieb. Es folgen die Stellungnahme des Beraters für Verkehrsplanung und eine weitere Erörterung der möglichen Stegverbindung über die A23. In weiterer Folge werden durch das Preisgericht Rückfragen an die Projektverfasser gestellt und diskutiert betreffend: Parkplatzsituation, Durchführung der Quartierspromenade unterhalb des Schulgebäudes, Wohnnutzung auf Bauplatz BPL2 / Lärmimmissionen, Höhenstaffelung.


Nach der Präsentation durch die Verfasser erfolgt eine kurze Zusammenfassung durch den Vorsitzenden des Preisgerichts, mit dem Ziel, die in weiterer Folge im Preisgericht zu diskutierenden Fragestellungen zusammenzustellen und diese dann nach kurzer Pause weiter zu erörtern. Die städtebauliche Überarbeitung bzw. Weiterbearbeitung wird nach einhelliger Meinung des Preisgerichts als sehr gelungen bewertet. Folgende neuralgische Punkte werden in weiterer Folge sondiert, die nach übereinstimmender Auffassung des Preisgerichts in der weiteren Diskussion zu behandeln sind

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königlarch architekten
Wien

Weiterbearbeitung Leitprojekt, Projekt Nr. 2

Zusammenfassung Beurteilung Wettbewerbsstufe / 27. Februar 2012:

Der Verfahrensorganisator berichtet, dass alle Beiträge fristgerecht und vollständig abgegeben wurden und stellt den Vorprüfungsbericht vor. Es beginnt ein Orientierungsrundgang: Das Preisgericht verschafft sich in weiterer Folge mit Unterstützung der Vorprüfung und Moderation durch den Vorsitzenden auf Basis der Präsentationspläne und Modelle einen Überblick über die vorliegenden Expertenbeiträge. Ziel des Orientierungsrundganges ist dabei die Erlangung eines Überblicks über die Beiträge hinsichtlich des städtebaulichen Konzepts, der vorgeschlagenen Nutzungen und Dichterelationen, der Verkehrserschließung, des Freiraumangebots sowie der Verkehrs- und Sicherheitspolizeilichen Aspekte und der Veranstaltungssicherheit und der Einhaltung der Vorgaben der Auslobung im Allgemeinen sowie der Teilbereichsgrenzen im Besonderen. In einer kurzen Durchsicht der durch die Vorprüfung ermittelten Kennwerte weist der Vorsitzende auf die vorhandene große Spreizung der Kennziffern hin und ersucht die Vorprüfung um diesbezügliche generelle Erörterung. Das Preisgericht kommt hierzu weiters überein, eine Detailbetrachtung der Kennwerte erst nach der Präsentationsrunde durch die Experten vorzunehmen, auch um etwaige Erläuterungen und Rückantworten hierbei berücksichtigen zu können. Anschließend werden die einzelnen Projektberichte seitens der Vorprüfung erörtert.


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