302 Wettbewerbe

Smart Campus – Unternehmenszentrale Wien Energie Stromnetz, Wien 11

Perspektive / Holzbauer und Partner, 1. Platz

Zu Sitzungsbeginn wird auf die für die Ausloberin wichtigen Punkte hingewiesen: Städtebauliche Lage und Anbindung / Architektonische Qualität und Schaffung von Identität / Funktionalität: Lage und Anordnung der drei Funktionen Betrieb, Verwaltung und Support / Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Zusammenfassung Beurteilung 2. Stufe:

Es wurden acht Wettbewerbsprojekte inkl. Modelle eingereicht. Bei der Einreichung der Unterlagen erhielten die Teilnehmer eine interne Nummer von 01 bis 08. Alle eingelangten Arbeiten bleiben einstimmig in der Wertung. Es folgt der Bericht der Vorprüfung. Im ersten Rundgang stellt die Vorprüfung die Projekte detailliert, anhand der geprüften Kriterien, vor: Funktionalität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit.

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In der zweiten Wertungsrunde scheiden die Projekte 02 (7:1), 06 (7:1)und 08 (8:0) mit einfacher Mehrheit aus. In der dritten Wertungsrunde sollen der Sieger festgelegt und anschließend ein Nachrücker für den 3. Platz nominiert werden. Die Vorprüfung erläutert nochmals detailliert die Lebenszykluskosten sowie die relevanten Energie- und Haustechnikkennwerte der verbleibenden zwei Projekte 01 und 04. Die Projekte werden gründlich besprochen und anhand des vorliegenden Planmaterials und der Modelle diskutiert. Danach entscheidet die Jury einstimmig:


1. Platz: Projekt 01
2. Platz: Projekt 04


Für die Entscheidung um den 3. Platz werden die Projekte 02, 06 und 08 von der Jury nochmals besprochen.

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Holzbauer und Partner, 1050 Wien
1. Platz / Projekt Nr. 01

Bewertung:
Das Projekt basiert auf einem leicht lesbaren und verständlichen Struktur- und Ordnungsprinzip. Eine mittige ost-westläufige Hauptachse bildet ein Rückgrat, welches gleich einer Mall die Haupterschließung bildet, von der sich eine kammartige Zeilenstruktur gegen Süden und Norden entwickelt. Dieses robuste Ordnungsprinzip sorgt für Übersicht und bildet die Grundlage einer städtebaulich signifikanten Baukörpersilhouette. Der rhythmische Wechsel von Zeilen und gegen Süden bzw. Norden offenen Aufenthaltshöfen schafft eine wünschenswerte Maßstäblichkeit, welche der Nachbarschaft und gleichermaßen dem nördlich gelegenen Betriebsareal gerecht wird, wobei letzteres durch den Baukörper einen markanten Abschluss erfährt.


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