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reitter architekten

© Matthias Silveri
Architekt Helmut Reitter
© Matthias Silveri

„An dem Punkt angelangen, an dem man die Gewissheit hat: Es stimmt jetzt. Nichts fehlt.“

Helmut Reitter arbeitet zurzeit mit sieben Mitarbeitern. Das Team löst ein breites Spektrum an Bauaufgaben von Wohn­bauten über Schulen, Kindergärten, Büros, MPreis-Lebensmittelmärkte, Gondel­bahnen, Hotel-, Gastronomie- und Freizeiteinrichtungen, Büros und Bank-Gebäude, städtebauliche Studien und anderes mehr.

Unser Ziel ist es, …
… die Architektur auf das Wesentliche zu kondensieren. Wir wollen andere und uns selbst zur Begeisterung verhelfen. Entspannt, heiter, nützlich und schön soll das Gebaute sein. Wir kreisen die Aufgabe – oft in vielen, vielen Spiralbewegungen – in einer Mischung von Rationalität und Intuition ein, um im besten Fall, an dem Punkt anzugelangen, an dem man die Gewissheit hat, dass es stimmig und komplett ist. Sowohl der Entwurfsprozess als auch das Bauen muss überwiegend Freude bereiten. Sonst wären wohl der Normen- und Richt­linienterror und auch der gesellschaftliche Sicherheitswahn gar nicht auszuhalten.

Ich bin der Meinung, …
… dass auch aus verlorenen Wettbewerben gelernt werden kann. 99 Prozent unserer Aufträge sind das Ergebnis von Wettbewerben. Eine faire Honorierung sollte die Regel sein, die Berechnungen der Unzahl an unbezahlten Arbeitsstunden sind ja hinlänglich bekannt und oft beklagt. Man muss das trotzdem mantraartig einfordern.

… dass uns eine Aufgabenstellung anziehen und interessieren muss – man geht ja eine fast erotische Beziehung zum Thema ein. Die sollte bestenfalls bis zum Schluss tragen. Es kann aber auch passieren, dass wir während der Bearbeitung an einer Aufgabe die Lust verlieren. Es hat dann noch nie funktioniert, einen Wettbewerb halb­herzig abzugeben.

reitter architekten zt gesmbh
6020 Innsbruck // gegründet 1987
reitter.cc


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