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Planen fürs digitale Zeitalter

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Laut Digitalisierungsbarometer 2017 zählt sich bereits rund ein Viertel der Immobilienbranche in der D-A-CH-Region bei Bauprojekten zu den Anwendern von BIM-Software. Kleinere Architekturbüros sehen sich allerdings oft nicht in der Lage, den für die Einführung der neuen Planungskultur notwendigen Investitionsaufwand in Kauf zu nehmen.

von: Peter Matzanetz

Im Vergleich zu anderen Projektbeteiligten haben sich die Architekturschaffenden am meisten mit dem Thema BIM (Building Information Modeling) auseinander gesetzt. Der Autor des Digitalisierungsbarometer 2017, Markus Schmidinger, äußert zwei Gründe, warum man auch weiter gehen könnte: „Zunächst lassen sich durch die Anwendung von BIM die Prozesse optimieren, sodass Projekte schneller und günstiger umgesetzt werden.“ Davon könne man dank Kostensenkungen auch im ersten Jahr bereits profitieren, Mehreinnahmen würden hinzukommen: „Je länger BIM im Büroeinsatz ist, desto mehr lässt sich dieses Potenzial nützen.“ Bauherren oder Investoren andererseits sollten wissen, dass ihre Objekte in Zukunft mehr wert sind, wenn diese mit einem Datenpaket verknüpft sind.

Hürde in der Planungsphase
Christoph Pichler, Partner bei Pichler & Traupmann Architekten, ist überzeugt, dass der BIM-Einsatz hier letztlich den Aufwand lohnt: „Die Arbeitsprozesse zwischen den verschiedenen Projektbeteiligten, dem Bauherrn, den Planern und im Weiteren auch den für Errichtung und Betrieb verantwortlichen Personen werden dadurch wesentlich optimiert.“ Die Büroumstellung im Zuge des BIM-­Großprojektes ÖAMTC-Zentrale habe aber auch einen nicht geringen Investitionsaufwand benötigt und es sei ein Lernprozess damit einher gegangen.

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