303 Wettbewerbe

Pilgram Preis 2012

Foto: Robert Fessler

Der Pilgram Preis stellt Naturstein als einen Baustoff in den Vordergrund, der durch die individuelle Behandlung von Details und Oberflächen wie kaum ein anderer auch bei kleineren Bauwerken zur Gestaltung des öffentlichen Raums beiträgt und vorbildlich hinsichtlich der Rücksichtnahme auf Umwelt, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ist.

Auslober: Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten, 1040 Wien, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Österreichischer Natursteinwerke (VÖN), 4020 Linz

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Beurteilung:
Nach dem offiziellen Sitzungsbeginn erfolgt eine Aussprache über die Intention des Pilgram Preises, über die Erwartungen der einzelnen Jurymitglieder sowie über das entsprechende Procedere.

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Es folgt ein Gespräch über Innovationsmöglichkeiten von Naturstein.

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Anschließend werden die verbleibenden Projekte 5,16 und 18 eingehend reflektiert und deren Preiswürdigkeit diskutiert. Die Projekte weisen neben einer feinsinnigen architektonischen Qualität vor allem auch eine außergewöhnlich soziale Relevanz auf. Sie unterstreichen die Tatsache, dass Architektur die Möglichkeiten der Gesellschaft positiv erweitern kann. Nach eingehender Diskussion beschließt die Jury, die Projekte zu werten, die vorgesehene Preissumme aufzuteilen und wie folgt zu vergeben:

1. Preis Projekt 5 (Kirche in Lingenau)
2. Preis Projekt 18 (Marktplatz Naarn)
3. Preis Projekt 16 (Wiltener Platzl)

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Beneder Fischer Architekten, 1010 Wien

1. Preis, Projekt Nr.5, Pfarrkirche Lingenau, V

Jurybegründung:

Das Projekt zeigt sich als komplexes Gebilde, welches ökumenisch reflektiert und selbst dies noch überwindet. Der Entwurf agiert analytisch, prinzipiell, fokussiert und schafft gerade dadurch eine Form der Partizipation, welche die soziologische Bedeutung noch erweitert. Die Organisation der liturgischen Elemente eröffnet subtil und schematisch testamentarische Bilder. Die virtuose Gestaltung hinsichtlich Farbe, Materialität und Struktur, das Spiel mit Leichtigkeit und Schwere machen den Raum lebendig und zu einem sakralen Ort mit der Qualität sich gerne dort aufzuhalten.


Alle Fotos: © Richard Watzke

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Menschen

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