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PhilsPlace: Landmark-Projekt „Refurbished by 6B47“

© 6B47
© 6B47

In den vergangenen Jahren konnte sich 6B47 Real Estate Investors erfolgreich in Wien, Graz, Frankfurt, Düsseldorf, München, Berlin sowie in deutschen Sekundärstädten und in Breslau und Warschau etablieren. Der Fokus: die Entwicklung von Wohn- und Hotelprojekten in aufstrebenden Lagen sowie flexible Nutzungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Preisklassen.

So kann 6B47 auf zukünftige Marktentwicklungen schnell reagieren. Die Produktpalette ist bewusst sehr breit gehalten und reicht vom leistbaren Wohnraum bis hin zu Luxus-Penthouses im Top-Segment. Unter den zahlreichen Projekten mit einem Investitionsvolumen von aktuell mehr als 1,7 Milliarden Euro befinden sich auch zahlreiche Leuchtturmprojekte von historischer und städtebaulicher Relevanz – so auch das ehemalige „Philips Haus“ in Wien.

Design-Ikone reloaded
Am Scheitelpunkt des Wienerbergs steht seit dem Jahr 1962 das sogenannte Philips-Haus, vormals die Österreich-Zentrale der Firma Philips, ein mittlerweile denkmalgeschütztes Wahrzeichen der europäischen Nachkriegs­architektur. Das Gebäude mit seinem spektakulär zwischen vier Stützen eingespannten Kubus wurde nach den Plänen des Wiener Architekten Karl Schwanzer errichtet. Es wurde jetzt ein Weg gefunden, wie der Bau dem Stand der Technik und den gesetzlichen Vorgaben sowie der ­historischen Substanz und Unterschutzstellung Rechnung tragen kann.

Zwölf Geschoße und spektakuläre Aussicht
Das ehemalige Bürohaus mit zwölf Geschoßen wurde von 6B47 im Rahmen einer Projektpartnerschaft mit der Sans Souci Gruppe in ein Wohngebäude mit 135 komplett möblierten Apartments zwischen 31 bis 46 m² umgewandelt (12.600 m² Nutzfläche). Die Wohnungen werden als Serviced Apartments sowohl tageweise, wochenweise, monatsweise oder auch längerfristig vermietet und sind hochwertig ausgestattet. Lichte Raumhöhen von bis zu 3,50 Meter und durchgehende Fensterflächen sind perfekte Voraussetzungen für Minilofts in einer leistbaren Größe mit einer traumhaften Aussicht über Wien und einem spektakulären Blick auf die südlich gelegenen Vor­alpen. In der Sockelzone wurde auf 8.000 m² ein Vertical Village etabliert – mit Vapiano, Merkur, Hofer, Erste Bank und McFit liegt der Schwerpunkt auf gewerblicher Nutzung.

Stadtentwicklung inklusive
Die Revitalisierung des Philips-Hauses ist damit ein weiterer Mosaikstein im städteplanerischen Vorzeigeprojekt „Wienerberg“. Bis 2028 soll im Rahmen des Investitionspakets für den öffentlichen Verkehr die U2-Verlängerung bis zum Wienerberg realisiert werden und so den Herausforderungen der
wachsenden Stadt gerecht werden. Neben der Nahversorgung und der verkehrstechnisch günstigen Lage punktet PhilsPlace mit einer attraktiven Umgebung: Golfplatz und Country Club, das Erholungsgebiet sowie das Cineplexx Wienerberg liegen in unmittelbarer Nähe. Nach der geplanten Verlängerung der U2 nach Süden bis 2028 befindet sich die zukünftige U-Bahn-Station „Wienerberg“ direkt vor dem Haus.

Konzept „Vorsorgewohnung 3.0“
Die Apartments sind als „Full-Service-Vorsorgewohnungen“ mit einem eigenen Investmentmodell konzipiert. Käufer müssen sich weder um die Vermietung noch um die Reinigung oder Instandhaltung kümmern. Die ­Verkaufspreise der komplett möblierten Wohnungen beginnen bereits bei ­141.000 Euro. Die Betreibergesellschaft des PhilsPlace vermietet die Serviced Apartments sowohl tage- und wochenweise als auch monatlich und länger. Durch die Vermietung an Wien-Touristen und Geschäftsreisende mit mittel- bis langfristigen Aufenthalten werden dabei deutlich höhere Miet­erträge erzielt als bei „normalen“ Vorsorgewohnungen. Bereits rund 3/4 der Vorsorgewohnungen im PhilsPlace sind verkauft und übergeben.

Landmark-Projekte als fixer Bestandteil
Neben dem PhilsPlace steht auch das Projekt „Althan Quartier“ ganz weit oben auf der 6B47-Tagesordnung. Das Ziel: ein vielseitiges Stadtteilzentrum mitten im neunten Wiener Gemeindebezirk mit vielfältiger Mischnutzung, das Arbeiten, Wohnen, Gewerbe und Tourismus vereint (siehe Hauptheft der Ausgabe 4/2018). Zentrales Ziel ist die optimale Eingliederung des Projekts in sein urbanes Umfeld. Der Franz-Josephs-Bahnhof fungiert hier als sanfter Mobilitätsknoten mit einem zukunftsweisenden Anspruch. Ein weiteres Projekt, mit dem 6B47 gezielt ihre nachhaltige Gestaltungskompetenz in puncto Stadtentwicklung unter Beweis stellen wird.

Den ausführlichen Architekturbericht zu PhilsPlace finden Sie im
ARCHITEKTURJOURNAL / WETTBEWERBE  in der Mitte Oktober ­erscheinenden Ausgabe 5/2018.

Informationen
6B47.com


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