339 Menschen

noa* network of architects

© Mads Mogensen
Die Gründer ­Stefan Rier und Lukas Rungger.
© Mads Mogensen

„Der Anspruch, keine ­Häuser zu ­entwerfen, ­sondern ­Geschichten zu bauen.“

noa* steht für den essentiellen Ausdruck einer kollaborativen Arbeitsethik: Das junge Team setzt auf eine interdisziplinäre Entwurfsmethodik, die sich je nach Anforderung des jeweiligen Projekts in stetigem Wandel befindet. Das Konzept der „Emergenz“, wo das Ganze weit mehr ist als die Summe der einzelnen Teile, wird zur zentralen Strategie einer holistischen Herangehensweise an jeden von noa* konzipierten Entwurf.
Zuhören, Geschichten der Bauherren auf sich wirken lassen und in der Architektur weiterschreiben. Sich Zeit nehmen für den Ort, an dem gebaut werden soll, die Atmosphäre erspüren, lokale Gegebenheiten einbeziehen und dann erst anfangen zu denken, zu planen, zu projektieren.

Wir glauben, dass …
... sich jedes Projekt zu einem Prozess des Lernens entwickelt, als Analyse der Umgebung mit ihren architektonischen Formen und Details, dem „Verlorenen und Wiedergefundenen“ als Essenz jeder Entwurfs­qualität. Erweitert wird diese Haltung durch simultanes Zurückblicken und Verstehen gebauter Kultur, sowie zugleich Vorausschauen auf zeitgemäß verbesserte Lebens- und Wohnformen. noa* begibt sich sub­versiv auf Spurensuche.

... der Wettbewerb den kreativen Prozess aufgrund der Kompetition und des Vergleichs mit den Mitbewerbern abermals steigern kann. Zum anderen besteht die Gefahr, dass sich eine gesamte Berufs­gruppe ihrer Wertschätzung beraubt durch inflationäre Ausarbeitung von Ideen.

Wir nehmen ausschließlich ...
… an geladenen Wettbewerben teil. Hier ist die Grundvoraussetzung eine heraus­fordernde Aufgabenstellung, welche für sich den Anspruch erhebt, etwas Besonderes zu schaffen. Die Teilnahme ist ebenso ab­hängig von der zuvor angesprochenen Wertschätzung, welche sich durchaus auch in einer angemessenen Entlohnung äußern kann. Für uns waren Wettbewerbe vor allem in frühen Jahren ein wichtiges Mittel zur Auftragsbeschaffung. Wir hatten das riesige Glück, gleich am Anfang einige Wettbewerbe gewinnen zu können, was uns die Realisierung spannender Projekte ermöglichte. Zu guter Letzt sind gerade die gebauten Referenzen Aushängeschilder der eigenen Kompetenz.


Alle Fotos: © Richard Watzke

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© Peter Oswald & Daniel Sostaric
Menschen

STUDIO WG3

„It‘s all about details.“

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Klaus Baringer heißt der neue Obmann des Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV).

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Alle Fotos: © Karin Lernbeiß

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© Architekturbüro Reinberg

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© vic schwarz

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