Wettbewerbe

Neubau GTVS Dreyhausenstraße 19–25, 1140 Wien

© Karl und Bremhorst Arch.
Schnitt des Siegerprojekts
© Karl und Bremhorst Arch.

Ausloberin: Stadt Wien, vertreten durch MA 19 – Architektur und Stadtgestaltung, Niederhofstraße 21–23, 1120 Wien

Bauherrin
Stadt Wien, vertreten durch MA 56 – Wiener Schulen, Mollardgasse 87, 1060 Wien

Art des Wettbewerbs
offener, EU-weiter, einstufiger, anonymer Realisierungswettbewerb

Gegenstand des Wettbewerbs
Erlangung eines Lösungsvorschlages für ein neues Schulgebäude mit einer 17-klassigen ganztägig geführten Volksschule (GTVS) am Standort 1140 Wien, Dreyhausenstraße 19–25

Beteiligung
49 Projekte

Ergebnis
1. Preis Karl und Bremhorst Architekten
3. Preis Klammer Zeleny ZT GmbH
3. Preis Atelier Rainer Köberl

Jurysitzungen
30./31. Jänner 2019

Projektbeurteilung
Städtebaulich fügt sich der fünfgeschoßige Baukörper mit zurückgesetztem Dachgeschoß in die Blockrandbebauung gekonnt ein und nimmt in seiner Höhenentwicklung und Trakttiefe im besonderen Maße Rücksicht auf die Richtung Osten und Westen angrenzende Wohnbebauung. Die Klarheit, Flexibilität und Transparenz des Entwurfs werden vom Preisgericht besonders gewürdigt und prägen auch die Außen­erscheinung. Die zu zwei Dritteln eingeschnittene Erdgeschoßzone in Richtung Drey­hausenstraße generiert eine geschützte Vorplatzsituation mit hoher Aufenthaltsqualität. Eingeschoßige Zubauten Richtung Süden nehmen die Raumkanten des bestehenden Schulhofes auf und schaffen dadurch einen gerahmten einheitlichen Schulhof über die Planungsgrenzen hinweg, mit guter Anbindung an die Freibereiche des Gebäudes. Die Synergie mit der Märzstraße erscheint gut möglich. Die Aula als Drehscheibe zwischen Straße, Schulhof, Speisesaal, Bibliothek und vertikaler Erschließung bildet das Zentrum in der Erdgeschoßzone. Die innenräumliche Qualität der Cluster besticht durch die klare Anordnung von straßenseitigen Bildungsräumen und differenzierten, gut belichteten MuFu-Zonen, die sich Richtung Hof orientieren. Die im Süden und Osten vorgelagerten und gegliederten Freibereiche schaffen viel Platz für Freiklassen mit unterschiedlichsten Aufenthaltsqualitäten auf allen Ebenen. Dieses Projekt wurde sowohl in Errichtung als auch Betrieb als sehr wirtschaftlich angesehen. Sämtliche Gebäudekennzahlen sowie die kompakte Konzeption des Baukörpers und die angedachte Konstruktion unterstreichen dies.


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