Wettbewerbe

Neubau Grünraumstützpunkt und ­Info­center Stadtpark Graz, STMK

© Arch. DI Bernd Pürstl
Das Siegerprojekt
© Arch. DI Bernd Pürstl

Auslober: Stadtbaudirektion Graz, Referat Hochbau, Europaplatz 20, 8011 Graz

Auftraggeber und Bauherren
Holding Graz Kommunale Dienstleistungen GmbH, Andreas-Hofer-Platz 15, 8010 Graz, und Stadt Graz – Abteilung für Grünraum und Gewässer, Europaplatz 20, 8020 Graz

Vorprüfung
Architektur: Architekt DI Heyszl, Sparbersbachgasse 18, 8010 Graz
Kosten: Integral Ziviltechnicker GmbH, Grabenstraße 33, 8010 Graz

Art des Wettbewerbs
geladener, anonymer und einstufiger baukünstlerischer Realisierungswettbewerb im Unterschwellenbereich

Gegenstand des Wettbewerbs
Neuerrichtung des Grünraumstützpunktes der Holding Graz samt Infocenter Stadtpark am Parkring 20, 8010 Graz. Das Bestandsgebäude weist grobe bauliche und funktionale Mängel auf, ist im Masterplan Weltkulturerbe als Beeinträchtigung der visuellen Integrität gekennzeichnet und wird abgebrochen.

Preisgerichtssitzung
28. Jänner 2019

1. Preis
Projekt 05
Arch. DI Bernd Pürstl (Graz)

Projektbeurteilung (Juryprotokoll-Auszug)
Das Projekt sieht einen schmalen, lang gestreckten, kubischen Baukörper parallel zur Stadtmauer vor. Das Projekt nimmt die horizontalen Linien des Ortes/der Stadtmauer auf und ordnet sich hinsichtlich seiner Gesamthöhe der Stadtmauer unter. Die Längsausdehnung des Baukörpers korreliert exakt mit der oberirdischen Ausdehnung des Wirtschaftsbereiches des Gartenstützpunktes. Die Formensprache des Pavillons und die Wahl der Materialität sowie die große, perspektivische Öffnung zum Park hin entsprechen den ­geforderten Qualitäten der Auslobung. Der Pavillon wird in parallelen, transparenter werdenden Raumschichten organisiert. Eine ­geschlossene Nebenraumzone als Puffer zum Wirtschaftsbereich wird von einer flexiblen, transparenten Ausstellungszone gefolgt und geht in eine überdachte Terrasse über. Der ­ruhige und zurückhaltend ausformulierte ­Baukörper fügt sich in die Umgebung sehr gut ein. Der Ausstellungsraum ist durch sein hohes Maß an Transparenz bereits von außen gut wahrnehmbar.
Empfehlungen:
Am Projekt soll eine transparentere Ausformulierung der Stirnseiten hinsichtlich einer besseren Verknüpfung mit den Parkräumen geprüft werden. Die vier Punkte hinsichtlich Barrierefreiheit sind in der Umsetzung zu berücksichtigen.

2. Preis
Projekt 02
dreiplus Architekten (Graz)
dreiplus.at

3. Preis
Projekt 04
projekt CC ZT GmbH (Graz)
projekt.cc

Die ausführliche Dokumentation finden Sie in der Ausgabe 343. Zu bestellen unter wettbewerbe.cc/abo


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