338 Wettbewerbe

nahtSTELLE 18, Kärnten

© Rath/Schneider/Sittenthaler, Modell: Manuela Wilpernig
Das Siegerprojekt in der Kategorie Schule
© Rath/Schneider/Sittenthaler, Modell: Manuela Wilpernig

Auslober: FH Kärnten/Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Nachhaltiges Baumanagement, Villacher Straße 1, 9800 Spittal/Drau, in Kooperation mit der Region Villach Tourismus GmbH, Tourismusverband Gerlitzen Alpe – Ossiacher See, dem Architektur Haus Kärnten und unterstützt von proHolz.

Art des Wettbewerbs
Einstufiger, offener Ideenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der HTL
bzw. Studierende von Bachlorstudiengängen der Bereiche Architektur, Hochbau, Tiefbau sowie Möbel- und Innenausbau, Holztechnik und Innenarchitektur, Industriedesign.

Aufgabenstellung
Die nahtSTELLE zwischen Wasser und Land, in unmittelbarer Nähe zum Steinhaus von Günther Domenig, soll neu definiert werden. Es soll ein attraktiver, inspirierender Ort am Wasser geschaffen werden, eine Anlegestelle, die mehr zu bieten hat als eine angenehme Umgebung für das Warten. Es soll ein Anziehungspunkt am See werden und die Aufenthaltsqualität durch die Nähe am See verbessern.
Neben angebotenen Informationen (W-LAN) soll es auch ein Ort der Entschleunigung und Entspannung sein, teils geschützt vor Sonne und vor Regen.
Die max. bebaute Fläche misst 66 m2. Das Anlegen von der Ossiacher See Schifffahrt sowie die Mitnahme von Fahrrädern sollen gewährleistet sein (Fahrradständer, E-Bike Anschluss). Die nahtSTELLE dient gleichzeitig als Ausgangspunkt des Wanderkonzeptes „Kärntner Slow Trails“. Dessen Kennzeichnung soll dezent erkennbar sein. Es wird eine nahfolgende Umsetzung der Schiffstation angestrebt, in die die Ideengeber eingebunden werden.

Kategorie Schule
1. Preis
Projekt 82
Clemens Rath, Paul ­Schneider, Daniel Sittenthaler, HTBLA Hallstatt

Projektbeurteilung
Der Entwurf überzeugt durch eine klare, auf die wesentlichen Elemente reduzierte Interpretation der komplexen Aufgabenstellung. Trotz der scheinbaren Einfachheit des Projektes entstehen unterschiedliche, gut nutzbare räumliche Situationen. Die orthogonale Anordnung der einzelnen Elemente führt zu einer klaren und durchdachten Struktur. Diese ist das Ergebnis des gelungenen Dialogs zwischen Architektur und Konstruktion. Durch die Abfolge von Stahl und Holz entsteht die Naht.

Die ausführliche Dokumentation finden Sie in der Ausgabe 338. Zu bestellen unter wettbewerbe.cc/abo


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