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Musikpavillon und Musikprobelokal Finkenberg, Tirol

© Gemeinde Finkenberg
Modell des Siegerprojekts von Univ.-Prof. DI Christoph M. Achammer/ATP Innsbruck Planungs GmbH
© Gemeinde Finkenberg

Ausloberin: Gemeinde Finkenberg, Dorf 140, 6292 Finkenberg, vertreten durch Bürgermeister Andreas Kröll

Verfahrensorganisation
Amt der Tiroler Landesregierung, ­Geschäftsstelle für Dorferneuerung, DI Stanislaus Unterberger, Heiliggeiststraße 7–9, Landhaus 2, 6020 Innsbruck

Art des Wettbewerbs
geladener, anonymer, einstufiger baukünstlerischer Wettbewerb im Unterschwellenbereich

Gegenstand des Wettbewerbs
Die Erlangung von baukünstlerischen Vorentwürfen für einen Neubau eines Musikpavillons mit einem Probelokals

Beurteilungskriterien

  • Städtebauliche Lösung: Lage und ­Dimensionierung sowie Gestaltung der Außenräume, Bezug zur Umgebung
  • Funktionale Lösung: äußere und innere Erschließung, Zuordnung der Funktions­bereiche, Funktionalität der Gesamtlösung
  • Baukünstlerische Lösung: Entwurfsidee, Baukünstlerischer Ansatz sowie Gesamtstruktur, architektonische Qualität im Außen- und Innenraum
  • Ökonomische, ökologische Lösung: Wirtschaftlichkeit der Gesamtlösung in Errichtung und Betrieb, Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien und Energieeffizienz

Preisgerichtssitzung
19. November 2018

1. Preis
Projekt 06
Univ.-Prof. DI Christoph M. Achammer/ATP Innsbruck Planungs GmbH (Innsbruck)
Projektbeurteilung (Auszug aus dem Juryprotokoll)
Fast wie ein klassischer Musikpavillon, also ein sich nach vorne trapezförmig öffnender Raum, richtet sich der Pavillon zum Kircheneingang, zum alten Friedhof und zum Dorf. Davor entsteht ein möglichst großer, auf das Vorplatzniveau der Kirche angehobener Platz für Konzerte und kirchliche oder profane Feste. Keinerlei sonstige Bauwerke auf diesem Platz, wie diese bei zahlreichen Teilnehmern vorgeschlagen wurden, verstellen den Blick auf die Dachlandschaft des Dorfes und die umgebenden Berge. Eine teilweise neue Treppe von der Landesstraße herauf, hinter der Friedhofsmauer, verbindet einerseits das Dorf mit dem neuen Platz und der Kirche, andererseits wird hier ein attraktiver Zugang für das Probelokal und die Belichtung für dieses geschaffen. Diese Treppe bindet auch den alten Friedhof organisch mit ein und wird so zu einem wirklich wichtigen, charaktervollen Element im dörflichen Wegenetz.

Die ausführliche Dokumentation finden Sie in der Ausgabe 342. Zu bestellen unter wettbewerbe.cc/abo 

 


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