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Kreative Impulse auf ebener Erde

© Peter Gugerell_CC1.0

Wien ist eine von Bauwerken der Gründerzeit geprägte Stadt.

Damals war es selbstverständlich, dass in diesen Häusern gewohnt und gearbeitet wurde. Diese Mischform spielte eine bedeutende Rolle für die Nahversorgung und machte eine Wohnumgebung attraktiv und lebendig.

Doch die Nahversorgung verschwand in den letzten Jahrzehnten. Den Greißler gibt es längst nicht mehr, Schneider und Schuster sind aus dem Stadtbild verschwunden. Dafür sorgte einerseits der Siegeszug der Einkaufszentren und aktuell der Online-Handel, aber auch der Trend zur Wegwerfgesellschaft. Das Resultat: ­Geschlossene oder leer stehende Läden prägen das Straßenbild. Der Ruf des Stadtviertels verschlechtert sich, mit dem Resultat, dass noch mehr Geschäfte schließen müssen.

Doch die Zeiten ändern sich. Nachhaltig denken heißt, den Anzug stopfen zu lassen oder den Schuhen neue Absätze zu gönnen, anstatt sie wegzuschmeißen. Plötzlich tauchen Änderungsschneidereien wieder auf, ein kleiner Schuster macht am Eck ein Lokal auf. Spezialisierte Feinkostläden auf wenigen Quadratmetern werden zu hippen Begegnungszonen. Kurz: Städtische Erdgeschoßzonen sind einem Wandel unterzogen.

Geschäftslokale im Gemeindebau
Damit aus Einzelinitiativen neue Impulse für Erdgeschoßzonen entstehen, braucht es engagiertes und vernetztes Handeln. Wiener Wohnen, das neben 220.000 Gemeindewohnungen auch rund 5.100 Geschäftslokale verwaltet, bietet auf der Seite wienerwohnen.at/lokale laufend aktualisiert eine Übersicht über freistehende Geschäftslokale, Ordinationen, Büroräume oder Magazine in Gemeindebauten. Derzeit (Stand Mitte August 2018) stehen 86 Erdgeschoßlokale zur Verfügung, die als Büro oder Ordination genutzt werden können. Die Größen bewegen sich zwischen Flächen von 31 bis zu 767 Quadratmeter, die Bruttomieten bei durchschnittlich zehn Euro pro Quadratmeter.

Anders als bei Wohnungen ist für die Vergabe von Büro- und Geschäftsflächen im Gemeindebau kein Hauptwohnsitz in Wien erforderlich. So können sich etwa auch Unternehmer, Kultur­schaffende oder Vereine aus dem Wiener Umland für ein freies ­Lokal bewerben.

Onlineportal für freie Lokale
Gemeinsam mit der Stadt Wien erweitert auch die Wirtschafts­kammer ihr Onlineportal für freie Lokale. Das Angebot wird laufend um leerstehende Geschäftsräume in Wiener Gemeindebauten ergänzt. Mit kostengünstigen Konditionen werden bewusst all jene ge­fördert, die ein Geschäft gründen wollen. Zusätzlich bietet der Service auch Analysen zu Kaufkraft und Altersstruktur sowie eine Übersicht über den Branchenmix in der Umgebung.

Informationen
wienerwohnen.at/lokale
freieLokale.at


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Critical Care. Architektur für einen Planeten in der Krise

Datum: 23. April 2019 bis 08. September 2019
Ort: Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien

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Datum: 18. September 2019 bis 23. Oktober 2019
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