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Innovative Gebäude in Österreich

© schreinerkastler.at
In der Seestadt Aspern werden die Potenziale für klimasensitive und energieeffiziente Stadtteilplanung ausgelotet.
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Der Gebäudebereich ist für 40 Prozent des Endenergieeinsatzes verantwortlich. Bautätig­keiten, Raumwärme und -kühlung, Warmwasser, Beleuchtung sowie Herstellung und Transport der verwendeten Baustoffe spiegeln sich im Energieverbrauch eines Gebäudes wider. Darüber hinaus haben Raum- und Siedlungsstrukturen maßgeblichen Einfluss auf Energieverbrauch durch Mobilität. Der Gebäudesektor verfügt daher über große Potenziale zur Reduktion treibhausrelevanter Emissionen.

Im Rahmen der EU-Gebäuderichtlinie wird u.a. der öffentliche Sektor verpflichtet, spätestens 2019 neue öffentliche Gebäude als Niedrigstenergiegebäude zu errichten. Gesamthafte Planungen und der Einsatz entsprechender innovativer Gebäudetechnologien tragen wesentlich zur Umsetzung dieser Vorgabe bei. Durch Forschung und Entwicklung wurde die Basis für völlig neue und nachhaltige Konzepte im Neubau wie auch in der Sanierung entwickelt.

Haus der Zukunft
Dies war auch der Ausgangspunkt für das Forschungs- und Technologieprogramm „Haus der Zukunft“, das 1999 vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) initiiert wurde. Es baute auf den beiden wichtigsten Entwicklungen im Bereich des solaren und energieeffizienten Bauens
auf: der solaren Niedrigenergiebauweise und dem Passiv­haus. 2008 wurden die Programmziele erweitert,
indem jene technologischen Voraussetzungen ge­schaffen werden sollten, die die Herstellung von „Plus-­Energie-­Gebäuden“ ermöglichen, also Gebäuden, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen.

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