362 Bauwelt
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Holz – Baumaterial für Gegenwart und Zukunft der Stadt

© pro Holz Austria
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Städte sind der Lebensraum der Zukunft: Bereits jetzt lebt die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten, bis zum Jahr 2025 werden zwei Drittel prognostiziert. Für Berlin wird in diesem Jahrzehnt ein Zuwachs von 260.000 Menschen, in München von 140.000 und in Wien von 120.000 Menschen erwartet.

Nachverdichtung in der Stadt
Nachverdichtung ist angesichts des Bevölkerungszuwachses in Städten das Gebot der Stunde: Sie passiert in Form von Anbauten, Aufstockungen, Ergänzungen und Erschließung von Baulücken. Besonders bei der Nachverdichtung in innerstädtischen Gebieten ist das Bauen mit Holz aus unterschiedlichen Gründen ideal: Durch sein geringes Gewicht und seine hohe Festigkeit kann es insbesondere bei Anbauten und Aufstockungen gut verwendet werden. Gleichzeitig bietet der hohe Vorfertigungsgrad viele Vorteile: Kürzere Bauzeiten, saubere Baustellen und geringere Lärmentwicklung tragen dazu bei, die Beeinträchtigungen für die Nachbarschaft hintanzuhalten.

Baumaterial für Gegenwart und Zukunft der Stadt
Die Schaffung von Wohn- und Gewerberaum sowie Infrastruktur ist ein zentrales Thema. Dabei gilt es gleichzeitig, die zunehmende Bodenversiegelung einzubremsen. Berlin (mit Einzugsgebiet) erlebte zwischen 2012 und 2016 einen Flächenverbrauch durch Stadterweiterungen auf Grün- oder landwirtschaftlich genutzten Flächen von 1,5 Fußballfeldern pro Tag, München (mit Einzugsgebiet) verbrauchte 1,8 Fußballfelder und Wien (mit Einzugsgebiet) 2,1 Fußballfelder pro Tag. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an den Klimaschutz: Angesichts der Klimakrise und der Erhitzung der Städte sind alternative Lösungen beim Bauen gefragt, trägt doch der globale Bausektor mit 40 Prozent zu den weltweiten CO2-Emmissionen bei und zählt damit zu den Schlüsselbereichen der Dekarbonisierung.

Urbanes Bauen mit Holz
Für die vierte Ausgabe der proHolz Student Trophy mit dem Titel woodencity kooperierte proHolz Austria in Zusammenarbeit mit proHolz Bayern erstmals mit den Städten München, Berlin und Wien: Im Fokus standen drei konkrete Bauaufgaben zur urbanen Nachverdichtung. Rund 300 Studierende haben in interdisziplinären Teams mitgemacht. Aus 91 Projekteinreichungen von 29 Universitäten und Fachhochschulen aus fünf Ländern (Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Russland) wurden zehn Projekte von einer internationalen Jury ausgewählt. Am 19. Mai wurden die Holzbauprojekte im Rahmen einer Festveranstaltung an der Technischen Universität Wien ausgezeichnet und Preisgelder in der Höhe von 16.000 Euro vergeben.
Bei den ausgewählten Bauaufgaben in München (Gelände der ehemaligen Funkkaserne), Berlin (Stadtquartier beim ehemaligen Haus der Statistik) und Wien (Ottakring, Wohnhausanlage Karl-Kysela-Hof aus den Jahren 1967–1969) ging es darum, leistbaren Wohnraum in bestehenden Arealen und in Interaktion mit bestehenden Gebäuden neu zu schaffen.

proHolz Student Trophy
Die proHolz Student Trophy ist eine Initiative von proHolz, die seit 2016 biennal ausgelobt wird. Für die Einreichungen bilden Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens interdisziplinäre Teams, die von Lehrenden begleitet werden. Ziel ist die Auseinandersetzung mit dem Holzbau und Know-how in der Verwendung von Holz als Baumaterial zu vermitteln.


© Ulli Engleder

Andreas Steigersdorfer ist Architektenbetreuer bei JUNG.

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© Ulli Engleder

Objektberater bei Somfy

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© Wienerberger

Wienerberger: Vanessa Rausch, Leitung Business Development

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Wolfgang Riederer hat Ende September die Geschäftsführung übernommen.

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© Lafarge Österreich

Helmut Reiterer leitet das Lafarge Zementwerk in Mannersdorf

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Quelle: Youngok Victoria Lee

Die Komponistin Youngok Victoria Lee präsentiert ihre graphischen Arbeiten zu ihren Kompositionen.

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© Feyferlik/Fritzer

Wolfgang Feyferlik (*1957), Architekturstudium an der TU Graz, und Susanne Fritzer (*1967), Architekturstudium an der TU Graz und der Städelschule FFM

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Alle Fotos: © Hertha Hurnaus

Neubau Volksschule Graz-Andritz / Hillinger Mayrhofer Architekten

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© Architekt Anglberger

Das 2004 gegründete Architekturbüro wird von Architekt Heinz Anglberger mit seiner Mitarbeiterin Alexandra Überbacher geführt.

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Alle Fotos: © David Schreyer

Quartiersentwicklung Campagne Reichenau, Baufeld 1, Innsbruck / Bogenfeld Architektur

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Termine

BILDERBUCHKUNST

Datum: 12. Oktober 2022 bis 05. März 2023
Ort: MAK

Ausstellung: 100 BESTE PLAKATE 21.

Datum: 19. Oktober 2022 bis 05. Februar 2023
Ort: MAK

Die Natur als Vorbild

Datum: 26. Oktober 2022 bis 31. August 2023
Ort: Technisches Museum Wien, Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien

Best High-Rises 2022/23

Datum: 10. November 2022 bis 22. Januar 2023
Ort: Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt am Main

7. Bildnerische Musik

Datum: 22. November 2022 bis 22. Januar 2023
Ort: Amerlingstrasse 13, 1060 Wien

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