337 Wettbewerbe

GVTB-Betonpreis 2017

© Rainer Iglar
© Rainer Iglar

Auslober: Güteverband Transportbeton (GVTB)

Gegenstand des Wettbewerbs
Im Zentrum des Preises steht die vorbildliche Anwendung mit Transportbeton, der Fokus auf Nachhaltigkeit, Funktion, Innovation, Ausführungsleistung und Design. Vor den Vorhang werden Projekte geholt, die einerseits eine herausragende Verwendung von Transportbeton zeigen, anderseits aber auch ein nachhaltiges Zeichen für die Zukunft setzen. Die eingereichten Bauvorhaben durften bei der Einreichung nicht älter als zwei Jahre sein und mussten sich in einem fertigen Zustand befinden.

Beurteilungskriterien
Nachhaltigkeit, Funktion, Innovation, Ausführungsleistung und Design

Teilnahmeberechtigung
Transportbetonunternehmen, Architekten, Bauunternehmen und Bauherren

Beteiligung
8 Projekte

Jury
Renate Hammer (Institute of Building Research & Innovation ZT GmbH, Vorsitzende), Johann Kollegger (Institut für Tragkonstruktionen-Betonbau, TU Wien), Andreas Pfeiler (Fachverband Steine-Keramik), Bernd Affenzeller (Bau + Immobilienreport), Elmar Hagmann (Bauunternehmen Sedlak)

Preisverleihung
21. März 2018

Informationen
gvtb.at

Siegerprojekt

Salzburg, Haus der Volkskulturen

Architektur: Max Rieder, Wien
Architekt seit 1986
maxrieder.at

Projektbeurteilung
Das Siegerprojekt „Das Haus der Volkskulturen“ in Salzburg ist ein deutliches Zeichen – in mehrfacher Hinsicht. „Ein beispielgebendes Projekt eines öffentlichen Auftraggebers, ein mutiges Gebäude mitten in die beengte Situation der Stadt zu stellen. Die Fassade ist höchst unterschiedlich gestaltet, was nicht nur architektonisch eine Herausforderung bedeutet, sondern auch eine hochqualitative Expertise in der Planung und sorgfältigen Ausführung benötigt Max Rieder ist der Planer des Projekts, das in nur 16 Monaten Bauzeit im Innenhof des Petersbrunnhofes, mitten im Zentrum von Salzburg, realisiert wurde. Als besonders erfreulich bemerkte die Jury zudem den Einsatz von Stampfbeton: „Hier wurde altes Wissen neu verwendet. Das finde ich gerade bei einem Projekt in einer so sensiblen Umgebung besonders schön – und auch eine kluge Entscheidung“, ergänzt Johann Kollegger. Stampfbeton wurde bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wegen seiner Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit auch bei größeren Bauvorhaben gerne eingesetzt.

Die ausführliche Dokumentation finden Sie in der Ausgabe 337. Zu bestellen unter wettbewerbe.cc/abo


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