Wettbewerbe

GIZ-Campus ESCHBORN, Eschborn (D)

© caramel architekten ZT GmbH
Das Siegerprojekt von caramel architekten ZT GmbH
© caramel architekten ZT GmbH

Auftraggeber / Auslober: Phoenix Real Estate Development GmbH, Büro Frankfurt, Guiollettstraße 48, 60325 Frankfurt am Main (D)

Wettbewerbsmanagement
ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Hessenallee 2, 34130 Kassel (D)

Art des Wettbewerbs
Geladener Realisierungswettbewerb im anonymen Verfahren

Gegenstand des Wettbewerbs
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Bürogebäudes für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

Projektbeurteilung (Auszug Juryprotokoll)
Die Arbeit verfolgt einen klaren städtebau­lichen Ansatz, der das Gebäude als einfaches Volumen beschreibt. In der sehr heterogenen Bebauung des Umfelds soll sich das Haus durch seine strenge Geometrie behaupten. Die Fassade des Hauses schließt die an den Stirnseiten gelegenen Höfe ab. Der Entwurf ist eine Ergänzung zum bestehenden Ensemble des gizcampus, der sich dabei als eigenständiges Haus sieht. Die Erdgeschoßbereiche sollen sich durch Zugänge auf mehreren Seiten zum Stadtraum hin öffnen. Die Ablesbarkeit der Eingänge steht nicht im Vordergrund. Sie wäre mit mehr Prägnanz wünschenswert. Das Gebäude ist vom Bestand auf Abstand gesetzt, um einen möglichst großen Freiraum zwischen den Häusern zu ermöglichen. Die Grundstruktur des Hauses stellt gute Dimensionen für die Innenhöfe und eine gute Belichtung sicher.

1. Preis: Projekt 201
caramel architekten ZT GmbH (Wien), caramel.at

Projektbeurteilung (Auszug Juryprotokoll)
Die Arbeit verfolgt einen klaren städtebau­lichen Ansatz, der das Gebäude als einfaches Volumen beschreibt. In der sehr heterogenen Bebauung des Umfelds soll sich das Haus durch seine strenge Geometrie behaupten. Die Fassade des Hauses schließt die an den Stirnseiten gelegenen Höfe ab. Der Entwurf ist eine Ergänzung zum bestehenden Ensemble des gizcampus, der sich dabei als eigenständiges Haus sieht. Die Erdgeschoßbereiche sollen sich durch Zugänge auf mehreren Seiten zum Stadtraum hin öffnen. Die Ablesbarkeit der Eingänge steht nicht im Vordergrund. Sie wäre mit mehr Prägnanz wünschenswert. Das Gebäude ist vom Bestand auf Abstand gesetzt, um einen möglichst großen Freiraum zwischen den Häusern zu ermöglichen. Die Grundstruktur des Hauses stellt gute Dimensionen für die Innenhöfe und eine gute Belichtung sicher.

2. Preis: schneider+ schumacher Planungs­gesellschaft mbH (Frankfurt/Main/D)

3. Preis: holger meyer architektur (Frankfurt/Main / D)

Die ausführliche Wettbewerbsdokumentation finden Sie in der Ausgabe 356. Zu bestellen unter wettbewerbe.cc/abo

 


Ausschreibungen

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passathon 2021 – RACE FOR FUTURE

Datum: 16. April 2021 bis 16. Oktober 2021
Ort: 200 Gemeinden in ganz Österreich

Die Frauen der Wiener Werkstätte

Datum: 21. April 2021 bis 03. Oktober 2021
Ort: MAK

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