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Eine architektonische Landmark

© Wien 3420
Die Skyline des Seeparkquartiers vis-à-vis der Seeterrassen.
© Wien 3420

Mit aspern Die Seestadt Wiens entsteht ein Stadtteil zum Leben und Arbeiten, der international große Beachtung findet. Wie die Entwicklung voranschreitet, was das Seeparkquartier zum Business-Hub macht und was die Quartiere im Norden bringen, verrät Gerhard Schuster, CEO der Wien 3420 aspern Development AG.

Wie hat sich die Corona-Krise auf den Baufortschritt in aspern Seestadt ausgewirkt?
Gerhard Schuster: Der Lockdown klang schon nach einer Hiobsbotschaft für uns. Nachdem Ende März klar war, dass die Bauwirtschaft unter Einhaltung von Schutzbestimmungen ihre Arbeit fortsetzen darf, wurden die Baustellen beeindruckend schnell neu organisiert.

Welche Projekte wurden im Seepark­quartier kürzlich fertiggestellt?
Ganz kurz vor dem Lockdown gab es eine Teileröffnung des Multitaskers SEEHUB direkt an der U2-Station Seestadt – die Hochgarage ist seither in Betrieb. Die Energie für die zehn E-Mobility-Ladestationen wird lokal über eine Photovoltaikanlage erzeugt. Der SEEHUB ist mit einem innovativen Energiesystem sowie einem Building Energy Management System ausgestattet und dient als eines der Forschungsobjekte der Aspern Smart City Research (ASCR). Als nächstes Highlight des smarten Gebäudes kam Andi.kickt mit seinen fünf Skysoccer-Plätzen am Dach dazu. Im Erdgeschoß hat mit „United in Cycling“ ein Fahrradshop mit Verleih und Werkstätte als Teil des neuen Mobility Points der Seestadt eröffnet. Ein gemütliches Radcafé gehört ebenfalls dazu. Zusätzlich bietet das Gebäude 1100 Quadratmeter Büroflächen mit spektakulärem Ausblick.

Apropos Office: In welchen Projekten gibt es noch interessante Büroideen?
Zunächst mal im HoHo Wien – einem in Holz-Hybrid-Bauweise errichteten 84 Meter hohen Alleskönner, in dem ab Herbst das Dormero Hotel und Restaurant eröffnen wird. Der GATE9 Health Club konnte nach dem Lockdown starten und ist natürlich eine tolle Bereicherung für ein Business­viertel. Zuvor haben dort schon eine Filiale des Hörakustikers Neuroth und die Ströck-Bakery eröffnet. Topmoderne Büros in direkter Nähe zum See gibt es auch im Sirius, der im Herbst fertiggestellt wird: Dabei handelt es sich um eine wahre architektonische Landmark, die von den norwegischen Stararchitekten Helen & Hard AS geplant wurde. Neben Büros sowie Geschäftsflächen im Erdgeschoß mit einer Filiale von dm und einem Restaurant umfasst das Ensemble Eigentumswohnungen, Serviced Apartments für internationales akademisches Personal der Universitäten Wien und einen VHS-Standort.

Der Wunsch nach Arbeiten am Wohnort nimmt, auch Corona-bedingt, einen immer höheren Stellenwert ein. Gibt es ein Projekt im Seeparkquartier, das darauf besonders eingeht?
Da muss ich sofort an SEEPARQ denken. Dort wurde ein mutiges Konzept gefunden: Die Planung ermöglicht eine beispiellose Raumvielfalt. So lassen sich Wohnen, Arbeit und Freizeit ideal verbinden. Ob in einem luftigen Gartenatelier, einem maßgeschneiderten Büroraum oder im Coworking Space – die Idee sind entspannte Räume in einem produktiven Umfeld. Ideal geeignet ist es damit für EPU, Start-ups, Kreative, Homeoffice oder Project-Camps. Im Winter ist das Gebäude mit spektakulärer Dachterrasse, eigenem Schwimmteich und Genussgreißlerei im Erdgeschoß bezugsfertig.

Wo wird man im Seeparkquartier aus­gehen können, wie wird die Fußgängerzone aussehen?
Im Projekt Mischa hat Ende Juli das asiatische Restaurant PingPong mit 5-Elemente-­Küche eröffnet. Seinen Cappuccino oder Cocktail kann man gemütlich im CCI Café & Bar genießen. Hinzu kommen die zwei Restaurants im Sirius und im HoHo Wien ab Herbst, die Ströck-Bakery verwöhnt mit ihren beliebten Snacks und United in Cycling auch mit brasilianischen Köstlichkeiten. Alle Projekte im Quartier sind in fünf Minuten zu Fuß von der U-Bahn-Station Seestadt zu erreichen. Das gesamte Seeparkquartier ist Fußgängerzone, inklusive fünf Granitbrunnen, eleganten Stadtmöbeln und über 80 Bäumen.

Wie steht es um den Ausbau nördlich des Sees?
Im Quartier „Am Seebogen“, das bereits im Bau ist, werden nach der Fertigstellung 2500 Menschen wohnen. Das durchmischte Viertel steht ganz im Zeichen der Internationalen Bauausstellung (IBA_Wien), bei der das Thema des „Neuen sozialen Wohnens“ im Mittelpunkt steht. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Nutzungsoffenheit der Gebäude, sodass die Räume flexibel an künftige Arbeits- und Lebensbedingungen angepasst werden können. Auf rund 5000 Quadratmetern Büronutzfläche wird es Microbüros, Arbeitsateliers, Co-Working-Spaces bis hin zu gemischten Wohn- und Arbeitsmaisonetten und extra zur Wohnung zumietbaren Arbeitsräumen geben. Außerdem wird im Quartier ein Gewerbehof der Wirtschaftsagentur Wien mit Do-it-yourself-Hub entstehen.

Mit den Seeterrassen steht das vierte Quartier in den Startlöchern. Was können Sie uns darüber berichten?
Arkaden entlang einer Promenade direkt am See, dazu trendige Lokale und spannende Stadtmöblierung – mit den Seeterrassen entsteht einer der attraktivsten Orte der Seestadt, der zum Flanieren und Entspannen einlädt. Die Wohnungen bieten einen herrlichen Blick auf den See und auf die Skyline im Süden. Für die Seeterrassen und die von der Waterfront bis zum Bahnhof Aspern Nord verlaufende Einkaufs­straße haben wir ein eigenes städtebau­liches Leitbild vom StudioVlay­Streeruwitz ausarbeiten lassen. Es regelt das Zusammen­spiel einzelner Baukörper und Baufelder zu einem größeren Ganzen. Das Quartier wird eine markante Silhouette aufweisen, hinter der sich weitläufige begrünte Innenhöfe öffnen. Die Arkaden wiederum sind ein überspannendes Element auf menschlicher Augenhöhe, spenden Schatten und dienen als Witterungsschutz. Im ganzen Quartier wird zum ersten Mal in Wien in großem Ausmaß mit Klima- und Wetter­simula­tionen gearbeitet. Im Planungshandbuch finden sich Vorgaben für eine gute Durchlüftung, Fassadenbegrünung oder Angaben, wo die Bäume stehen müssen, um wirksam zu sein.

Informationen
aspern-seestadt.at

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