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Digitales Wien

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Die Stadt Wien beantwortet in ihren „Interaktiven Services von A bis Z“ zahlreiche Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Wohnzone, Schutzzone oder gar Weltkulturerbe-Zone? Ist über das Planungsgebiet vielleicht eine Bausperre verhängt? Was sagt der Flächenwidmungsplan? Ist zur Erstellung der Ausschreibung ein Bodenprofil aus dem Baugrundkataster notwendig? Welche aktuellen Verordnungen sind bei einem konkreten Bauprojekt zu beachten? Solche und ähnliche Fragen beantwortet die Stadt Wien digital und interaktiv. Die „Interaktiven Services von A bis Z“ sind Teil des Leistungsangebotes für Bürgerinnen und Bürger und für die Wirtschaft, das die Stadtverwaltung laufend ausbaut und erweitert. Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) soll die Lebens­qualität für die Menschen erhöhen und den Standort Wien für die Wirtschaft attraktiv erhalten.
wien.at/flaechenwidmung/public

Virtuelles Amt
Im Unterschied zu diesen interaktiven Services, die keinen Behördencharakter haben, dient das Virtuelle Amt der Stadt Wien als digitale Anlaufstelle für Ansuchen aller Art, egal ob es Informationen zu einem neuen Reisepass, das Ansuchen um ein Parkpickerl, das Anmelden eines Wohnsitzes oder andere E-Government-­Services sind. Über das Virtuelle Amt können derzeit mehr als 250 Behördenwege online erledigt werden. So können etwa Gewerbetreibende ihre Gewerbeanmeldung digital übers Internet durch­führen, Unternehmer können für sich und ihre Beschäftigten online Parkchips beantragen und auch elektronisch bezahlen. Da es sich dabei um elektronische „Pickerln“ handelt, können diese auch
digital verlängert und die Daten online aktualisiert werden.
Die Stadt Wien bietet auf ihrem Internet-Serviceportal wien.at rund 600 Amtshelferseiten. Diese sind nach Kategorien wie Gesellschaft und Soziales, Gesundheit, Freizeit und Sport oder persön­liche Dokumente gegliedert. Sämtliche Amtshelferseiten sind über eine einfache Stichwortsuche abrufbar. Außerdem werden Links anderer österreichischer Verwaltungseinrichtungen angezeigt.
amtshelfer.wien.at

Sag’s Wien App
Mit dem eAward 2018 in der Kategorie E-Government wurde die App „Sag’s Wien“ ausgezeichnet. Auf dem Weg zur digitalen Stadt wird den Menschen in Wien damit die Möglichkeit zur formlosen Kommunikation geboten. Mit Hilfe der App können Meldungen am Smartphone schnell, intuitiv und ohne zwingende Registrierung an die Stadtverwaltung gesendet werden. Am Startbildschirm stehen drei Optionen zur Auswahl: ein neues Foto aufnehmen, ein bereits vorhandenes Foto senden oder per Nachricht bekannt geben, wo es Handlungsbedarf gibt. Meldungen werden in Listen-, Stadtplanansicht oder Detaildarstellung angezeigt. Mittels Push-Benachrichtigung werden die User laufend über den aktuellen Status informiert. Die Art der digitalen Übermittlung und Bearbeitung von Meldungen, Störfällen und Anliegen sowie der direkten Kommunikation überzeugte die Jury des Awards.
wien.at/sagswien

Stadt Wien live-App
Um den Alltag bequemer und die Services der Stadt auch für die „Generation Smartphone“ attraktiver zu machen, werden laufend weitere Apps entwickelt. Wie beispielsweise die Stadt Wien live-App. In Echtzeit werden Push-Mitteilungen zu Zivilschutz, Veranstaltungen, Wetterwarnungen, Kurzparkzonen und App-Aktualisierungen automatisch und personalisiert aufs Smartphone geschickt. Der auch offline verwendbare Stadtplan bietet zahlreiche Karteninhalte wie eine Routing-Funktion, Kurzparkzonen oder WC-Anlagen, auch WLAN-Standorte werden angezeigt. In der aktuellen Version, die seit September 2018 verfügbar ist, wurden einige Funktionen verbessert, erweitert und hinzugefügt. Offline-Daten des Stadt­planes lassen sich jetzt löschen, die Routing-Funktion wurde verbessert, der Betrieb der App für iPhone X optimiert. wien.at/live/app

WienBot – der Chatbot der Stadt
Fragen zu Wien? WienBot! Dem digitalen Assistenten der Stadt Wien mit integrierter Sprachein- und Ausgabefunktion kann man rund um die Uhr Fragen zu Wien stellen. Zum Beispiel: Parkgebühren und Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Veranstaltungen. Man kann sich von ihm den nächsten Trinkbrunnen oder Müllsammelstellen in der Nähe im Stadtplan anzeigen lassen, wann die nächste U-Bahn fährt und wie man am schnellsten in den Wiener Prater kommt. Das und noch viel mehr beantwortet der WienBot kurz und prägnant direkt in der App.
wien.at/bot

Mit dem „Jahr der Digitalisierung“ starten auch die neu eröffnete Mittelschule am Regnerweg in Floridsdorf, eine Volksschule in Wien-Donaustadt und die neue AHS Wien West in Penzing. Ziel ist es, die digitalen Kompetenzen aller Wiener Schülerinnen und Schüler zu stärken und die Schulen für die Herausforderungen im Zuge der technologischen Entwicklungen zukunftsfit zu machen. Dazu steht im Wiener Stadtschulrat eine neue virtuelle Plattform, der sogenannte „BildungsHub“, zur Verfügung, wo Schulen innovative Projekte und schulische Highlights präsentieren und ihr Know-how anderen zur Verfügung stellen können. Zusätzlich wurde ein öffentlich zugänglicher Ausstellungs-, Kommunikations- und ­Medienraum eingerichtet.

bildungshub.wien


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