334 Interior Design

Bitte leise

© Wohnunion
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Übermäßiger Lärm wird von jedem Menschen als störend empfunden. Im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitsqualität sollte Schall in Innenräumen so weit wie möglich reduziert werden.

Entwicklungsgeschichtlich betrachtet ist der Mensch darauf festgelegt, sich im ­Freien aufzuhalten. Dort entstehen keine Reflexionen, auftretender Schall wird absorbiert oder er verflüchtigt sich. Bei unerwarteten Geräuschen horchen wir alarmiert auf, und durch die im Körper ausgelösten Signale steigt der Puls.

In unserer heutigen Welt befinden wir uns allerdings zu 90 Prozent in geschlossenen Räumen. Die uns umgebenden Geräusche werden durch Reflexionen an harten Wänden immer lauter. Der so bedingte permanente Alarmzustand führt zu einer körper­lichen Dauerbelastung, wir werden unruhig, gereizt und nervös. Neben baulichen Erstmaßnahmen bietet die Industrie für raumausstattende Produkte eine Vielzahl an Ergänzungen. Lampenschirme können etwa den Schall auch in großen Besprechungsräumen brechen. Ebenfalls an der Decke montiert werden Akustikelemente (Baffles). Textile Raumtrenner – freihängend, stehend oder auf Glas angebracht – eignen sich für ein Home Office und für Großraumbüros, wo zudem direkt an den Schreibtischen Elemente befestigt oder ganze Wände als Schallabsorber konzipiert werden.

Die WOHNUNION bietet ihren Handelspartnern Schulungen zu diesem Thema an. Speziell bei kleineren Objekten, bei denen nicht eigens ein Akustiker hinzuge­zogen wird, hilft dieser Service dem Auftraggeber in der Entscheidungsfindung.

Informationen
wohnunion.at


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