301 Wettbewerbe

Bildungszentrum Pregarten, Oberösterreich

Architekten Christoph Karl – Andreas Bremhorst, 1060 Wien

Zu Sitzungsbeginn steht eine Änderung der Formulierung „Leistungsumfang Architektenbeauftragung“. Anschließend erläutert der Vorprüfer den Aufbau und Inhalt des Vorprüfberichtes, stellt die einzelnen Projekte vor und erläutert diese anhand der Vorprüfung. Fragen zu seinem Bericht werden in Folge direkt gestellt und vom Vorprüfer beantwortet.

Es erfolgt ein informeller Rundgang aller Preisrichter ohne Wertung mit anschließender Diskussion über die Beurteilungskriterien, welche nach längerer Diskussion noch ergänzt werden. Beim ersten Wertungsdurchgang werden anhand der Beurteilungskriterien die einzelnen Projekte diskutiert. Vor- und Nachteile der einzelnen Konzepte werden im Detail besprochen. Nach eingehender Diskussion schlägt der Vorsitzende vor, in einem Negativverfahren den ersten Wertungsrundgang durchzuführen:

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Im dritten Wertungsdurchgang werden die einzelnen, in der Wertung verbliebenen, Projekte gemäß Beurteilungskriterien stichwortartig beschrieben und eingehend diskutiert. Im Einvernehmen mit dem Bürgermeister schlägt die Jury vor, nachstehende Reihung der Preisträger vorzunehmen:

Projekt 8: 1. Platz (einstimmig)
Projekt 10: 2. Platz (einstimmig)
Projekt 2: 3. Platz (7:3).

Anschließend werden kurze Projektbeschreibungen aller Projekte verfasst.

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Architekten Christoph Karl – Andreas Bremhorst, 1060 Wien

1. Platz, Projekt 8:

Es wird ein großzügig wirkender, differenzierter, zweigeschoßiger Gebäudekomplex vorgeschlagen. Durch die versetzte Baukörpergestaltung entsteht im Osten ein großzügiger Vorplatz, über welchen die Haupterschließung erfolgt. Die einzelnen Cluster, mit den zugeordneten Marktplätzen, sind sehr gut gestaltet und verfügen über eine hohe räumliche Qualität. Neben einer intensiven Verknüpfung und Verbindung sämtlicher Funktionen im Clusterbereich wird auch eine Freiraumnutzung durch Lernterrassen angeboten. Gute natürliche Belichtungsverhältnisse sowie die Verschmelzung von Innen- und Außenraum sind charakteristisch für diese Bereiche. Das Grundsystem ist flexibel und lässt Entwicklungen, wie eine stärkere Ausformulierung der Haupterschließung, zu.


Alle Fotos: © Richard Watzke

Pünktlich zum 750. Bestehen wurden die Natursteinböden im Schloss Marchegg sorgfältig erneuert.

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© Peter Oswald & Daniel Sostaric
Menschen

STUDIO WG3

„It‘s all about details.“

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© Martin Steiger

Klaus Baringer heißt der neue Obmann des Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV).

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Bei der Generalsanierung des Wiener Gartenbaukinos stand die Rückführung in den von Robert Kotas 1960 hinter­lassenen Originalzustand im Vordergrund.…

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In den Vorhallen der hinduistischen Tempel ist jede Säule ein Einzelstück. So ist es auch in der offenen Säulenhalle STOA169 in der Nähe des…

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Alle Fotos: © Karin Lernbeiß

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© Architekturbüro Reinberg

„Architektur für eine solare Zukunft“

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© vic schwarz

„Europe 40 under 40“ Award für Oliver Steinbauer

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© ÖFM/Bruno Klomfar

Das Kino ist eine Maschine. Es funktioniert am besten, wenn es unsichtbar ist, so die These Peter Kubelkas. Denn je mehr Aufmerksamkeit und Farbe der…

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