342 Menschen

b18 architekten zt gmbh

© b18 Architekten
Die beiden ­Geschäftsführer ­Christian Krakora (li.) und Franz Bernhart
© b18 Architekten

„Architektur soll nie Selbstzweck sein, ­sondern den Nutzer in den ­Mittelpunkt stellen.“

Franz Bernhart und Christian Krakora arbeiten seit 22 Jahren zusammen. Seit 2006 firmiert das Büro mit +/-10 Mitarbeitern unter dem Namen „b18 architekten ZT GmbH“. Zentrale Arbeitsbereiche der Planungen sind Wohnbauten, Pflege- und Studentenheime, Gewerbehöfe sowie Sanierun­gen und Umnutzungen.

Wir suchen uns ...
… die Wettbewerbe genau aus, oft genug wurden wir von fragwürdigen Verfahren und Juryentscheidungen enttäuscht. Mit Wettbewerbserfolgen alleine kann kaum ein Büro auskommen, dafür ist der Stunden- und Kosteneinsatz zu hoch. Viele Auslober schätzen und honorieren den Aufwand nur gering. Architekten müssten leidensfähig sein, hörten wir von einem Bauträger. Aktuell beginnen wir drei Erfolge aus geladenen Wettbewerben zu realisieren. Einen Gewerbehof in der Seestadt, als Teil eines größeren Baufeldes, das wir gemeinsam mit Kollegen gewinnen konnten, ein Pflegeheim im Stadtentwicklungsgebiet Wolfganggasse in Wien 12 (siehe Ausgabe 341) und einen Dachgeschoßausbau in der Boltzmanngasse in Wien 9.

Für uns ist …
… der Wettbewerb ein unerlässliches ­Instrument zur Qualitätssicherung und demo­kratischen Vergabe von Architektur­leistungen. Gerade der Wohnbau in Wien hat durch die Bauträgerwettbewerbe eine international beachtete Architekturqualität erfahren. Wettbewerbe sind für uns willkommene Abwechslung, sind Innovationsmotoren, schärfen den Teamgeist und bieten die Chance einer Auseinandersetzung mit neuen Gebäudetypen. Gewonnene Wettbewerbe haben uns in der Vergangenheit oft die Tür zu neuen Bauaufgaben und Bauherren geöffnet.

Kritisch sehen wir …
… die Forderung einer oft unnötig hohen Anzahl von Nachweisen, Berechnungen und Darstellungen, verbunden mit widersprüchlichen Aufgabenstellungen und geringer Aufwandsentschädigung. Doch unsere Zunft ist oft selbst Teil des Problems, wir müssen nicht überall mitmachen.

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