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Architektur, Lehre, Parlament, …

© Jabornegg & Pálffy
© Jabornegg & Pálffy

András Pálffy ist seit 2003 Professor an der TU Wien, Institut für Gestaltungslehre und Entwurf, seit 2012 Vorstand des Instituts für Architektur und Entwerfen an der TU Wien, war von 2007–2014 auch Präsident der Secession (Vereinigung bildender Künstler Wiener Secession) und hat 1988 mit Architekt Christian Jabornegg das gemeinsame Büro Jabornegg & Pálffy gegründet.

Wie sehr spielen die Lehre der Darstellenden Geometrie und Handzeichnungen in unserem digitalen Zeitalter im Architekturstudium noch eine Rolle?

Im Wesentlichen ist es das Talent zur räumlichen Abstraktion, das gilt es, zu schulen. Welches Mittel man dazu verwendet, bleibt den handelnden Personen überlassen. Bei mir selbst in der Lehre beginnt die Ausbildung mit dem Bau eines Modells, das den Ausgangspunkt zu einer Serie aus fünf Modellen bildet, die jeweils die Befassung mit einem konstituierenden architektonischen Element zum Inhalt haben. Material und Regeln für die Aufgabe sind strikt einheitlich, die Resultate immer Unikate einer individuellen räumlichen Abstraktion.

Unterscheidet sich das Architekturstudium vor 30 oder 40 Jahren vom aktuellen Studium?

Der Kern des Architekturstudiums vor 30 oder 40 Jahren hat sich nicht besonders verändert. Architektur bleibt dem Wesen nach die Disziplin, die sie ist. Hinzugekommen sind neue Werkzeuge, mit denen man genauso tradierte Inhalte umsetzen kann wie vor 30 oder 40 Jahren.

Das gesamte Interview lesen Sie hier.


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