Produkte & Systeme
ADVERTORIAL

70 Jahre Zumtobel

Bilder: © Zumtobel
LICHTFORUM Schweizerstr. 30, Dornbirn, Österreich
Bilder: © Zumtobel
WERK Dornbirn Schweizerstr. 30, Dornbirn, Österreich
Wenn das Unsichtbare zählt – Umdenken in der künstlichen Beleuchtung

Ein Ausblick in die Zukunft

Mit einem Rückblick auf die Unternehmensgeschichte und dem klaren Fokus auf der Lichttechnologie der Zukunft wird heuer das Jubiläumsjahr 70 Jahre Zumtobel gefeiert. Gerade in bewegten Zeiten wie diesen sieht man deutlich, dass die Kompetenz und Erfahrung, die das Unternehmen in 70 Jahren gewonnen hat, eine sehr wertvolle Basis für die Marke Zumtobel bilden. Sie lässt Zumtobel stark und zuversichtlich in die Zukunft des Lichts blicken und diese aktiv mitgestalten.

Die Entwicklung der heutigen Zumtobel Group geht auf die im Jahr 1950 gegründete „Elektrogeräte und Kunstharzpresswerk W. Zumtobel KG“ mit Sitz in Dornbirn / Vorarlberg zurück. Kompaktere und energiesparende Vorschaltgeräte, die einen flimmerfreien Start für die damals neue Leuchtstofflampen-Technologie ermöglichten, bildeten den Beginn. Zuerst Gründer Dr. Walter Zumtobel, danach führten die beiden Söhne Jürg und Fritz Zumtobel langjährig das Unternehmen. Nach dem Börsengang blieb die Familie Zumtobel größter Einzelaktionär und Mitgestalter der weiteren Entwicklung.

 

Wesentliche Meilensteine der Lichtindustrie – Technik & Design

Bereits in den ersten Jahren war das Verständnis für das gestalterische Zusammenspiel von Licht und Raum vorhanden. Den ersten Designpreis erhielt Zumtobel bereits 1963 für die "FER Einbauleuchte". Ab 1966 forschte und entwickelte Zumtobel mit Hilfe eines eigenen Labors. Mitte der Siebziger Jahre wurde das Unternehmen dann in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Auch in der Arbeitswelt zeichneten sich zu dieser Zeit starke Veränderungen ab: Eine Lichtlösung für Computerarbeitsplätze war gefragt. Rasterdecken und Rasterleuchten kamen zum Einsatz, die das Problem der Blendung auf den dunklen Bildschirmen lösen mussten. 1988 brachte Zumtobel die Serie "MILDES LICHT" heraus und schrieb mit der indirekt lichtlenkenden Leuchte Geschichte. Das Erfolgsgeheimnis war ein neuartiges Design mit einer intelligenten Lichttechnologie zu koppeln. Aktuell ist die sechste Generation der Leuchte mit veränderlicher Lichtfarbe und zwei unterschiedlichen Lichtkammern im Programm. Die beiden Lichtflügel schaffen die Grundhelligkeit und die Direktlicht-Komponente in der Mitte wird hinzugeschaltet, um die Arbeitsfläche gezielt zu beleuchten.

Der Technologiebaustein tunableWhite, das adaptive Weißlicht mit dynamischer Farbtemperaturanpassung und Produkte wie die LED-Downlightserie PANOS oder das LED- Lichtbandsystem TECTON setzen seit einigen Jahren Standards in der Beleuchtung. Auf 25.000 Kilometer Länge kommt die Produktion der TECTON Schienen, das ist mehr als einmal vom Nord- bis zum Südpol. Zunächst dauerte es aber nach der Markteinführung 2001 weit über ein Jahr bis das Produkt und seine Technologie akzeptiert und die Installationsgeschwindigkeit geschätzt und erkannt wurden. Die R&D und Assemblierung zum fertigen Produkt TECTON, das betrifft die vollautomatische Produktion als auch die Handarbeitsplätze erfolgen im Hauptwerk in Dornbirn mit rund 2.100 Mitarbeitern.

 

Österreichischer Hauptsitz und Forschungs- und Entwicklungsstandort

Dornbirn bildet das Herz des Unternehmens mit einer starken und hohen Technologiekompetenz, einem in Österreich führenden Patentportfolio, über 8.000 aktive gewerbliche Schutzrechte, inkl. 5.000 Patenten und 145 neuen registrierten Erfindungen. Die Ausrichtung des Portfolios von der Leuchte über das Lichtmanagement und Notlicht bis hin zur Integration von Lichtintelligenz bietet Lichtlösungen vom Büro über Retail, von der Industrie bis zum Museum. Licht wird bei Zumtobel anwendungsspezifisch gedacht.

 

Ein Umdenken in der künstlichen Beleuchtung

Der Mensch steht bei Zumtobel stets im Vordergrund. Licht jeglicher Form und Qualität wird erzeugt, so dass es zur Umgebung und zu den Bedürfnissen der Menschen passt. Aber wurde in Sachen künstlicher Beleuchtung das Optimum tatsächlich schon erreicht? Zumtobel glaubt, es geht noch besser. Mit einer Technologie, die das natürliche Tageslicht so gut nachahmt wie nie zuvor.

Licht mit seiner visuellen und nichtvisuellen Wirkung hat großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Dabei gewinnt die biologische, also die nichtvisuelle Wirkung zunehmend an Bedeutung. Moderne Beleuchtungskonzepte berücksichtigen die nichtvisuellen Wirkungen von Licht bereits und beziehen das vorhandene Tageslicht systematisch mit ein. Denn Tageslicht ist nachweisbar verantwortlich für den circadianen Rhythmus und beeinflusst damit unsere Schlafqualität, wichtige Körperfunktionen, unser Wohlbefinden und schließlich unsere Leistungsfähigkeit.

Es stellt sich die Frage, wie eine gesündere Arbeitsumgebung geschaffen werden kann, denn künstliche Oberflächen weisen andere spektrale Reflexionseigenschaften als natürliche Oberflächen auf. Die neuartigen künstlichen Lichtquellen werden diese Unterschiede ausgleichen können, um dem menschlichen Auge ein möglichst augenschonendes Licht zu bieten.

 

Das Unsichtbare zählt – eine neue Technologie kommt zum Einsatz

Auf Basis von Erkenntnissen über die nichtvisuellen Effekte einer künstlichen Beleuchtung entwickelt Zumtobel derzeit eine wegweisende Technologie, mit der die LED-Beleuchtung das natürliche Tageslicht so gut imitiert wie nie zuvor. Bei einem Standard-LED-Lichtspektrum ist bei gleicher Beleuchtungsstärke der Pupillendurchmesser tendenziell größer als bei natürlichem Tageslicht. Die Technologie harmonisiert das Lichtspektrum, die Pupille bleibt verengt und das Licht hilft ihr in ihrer natürlichen Größe zu bleiben. Dadurch verringert sich die einfallende Lichtmenge ins Auge, die Belastung der Netzhaut wird reduziert und die Augen ermüden weniger schnell. Das wirkt sich einerseits positiv auf die Konzentration aus, andererseits kann sich das Auge nach anstrengenden Sehaufgaben am Arbeitsplatz schneller entspannen.

In der Praxis markiert dies einen neuen Weg in der künstlichen Beleuchtung von Innenräumen und bringt unser menschliches Bedürfnis nach Tageslicht und den zunehmenden Aufenthalt in künstlichen Umgebungen wieder in einen besseren Einklang. Zumtobel ist überzeugt, damit einen weiteren Beitrag zu leisten: für das beste Licht – angepasst an die Bedürfnisse des Menschen.

 


Ausstellung DAM Frankfurt, 10. November 2022 – 22. Januar 2023

Weiterlesen
© hali

hali Büromöbel bekommt zwei neue Geschäftsführer: Daniel Erlinger als Chief Financial Officer und Mario Helfenschneider als Chief Technology/Chief…

Weiterlesen
Alle Fotos: © Richard Watzke

Pünktlich zum 750. Bestehen wurden die Natursteinböden im Schloss Marchegg sorgfältig erneuert.

Weiterlesen

Der ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich entwickelte ein Rechenmodell zur Prognose des Schallschutzes von ein- und mehrschaligen…

Weiterlesen
© Peter Oswald & Daniel Sostaric
Menschen

STUDIO WG3

„It‘s all about details.“

Weiterlesen
© Martin Steiger

Klaus Baringer heißt der neue Obmann des Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV).

Weiterlesen
Alle Fotos: © Chris Mavric

Bei der Generalsanierung des Wiener Gartenbaukinos stand die Rückführung in den von Robert Kotas 1960 hinter­lassenen Originalzustand im Vordergrund.…

Weiterlesen
Foto: Felix Pitscheneder © Peikko

In den Vorhallen der hinduistischen Tempel ist jede Säule ein Einzelstück. So ist es auch in der offenen Säulenhalle STOA169 in der Nähe des…

Weiterlesen
Alle Fotos: © Karin Lernbeiß

Graz Museum Schlossberg / Studio WG3

Weiterlesen
© Architekturbüro Reinberg

„Architektur für eine solare Zukunft“

Weiterlesen

Termine

Best High-Rises 2022/23

Datum: 10. November 2022 bis 22. Januar 2023
Ort: Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt am Main

Mehr Termine

Abonnement und Mediadaten

Sie wollen die führende österreichische Fachzeitschrift kennen lernen?
Sie wollen sich über Erscheinungstermine, Schwerpunkte und Werbemöglichkeiten informieren?

Hier sind Sie richtig.  

Abonnement

Mediadaten

Anmeldung zum Newsletter

Frau / Mrs  Herr / Mr