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21. Dezember 2021

Ausgabe 359 ist da!

Ziegel, Beton oder Holz

Liebe Frau ,

In unseren neuen Ausgabe präsentieren wir eine Bandbreite von Projekten in ZIegel-, Beton- und Holzbauweise, die bei Architekturpreisen prämiert und nominiert wurden. Sie alle zeigen, welche architektonischen Höchstleistungen mit diesen massiven Baumaterialien möglich sind, wenn man deren jeweilige Eigenschaften kennt. 

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen, friedliche und erholsame Feiertage – und: Bleiben Sie gesund!Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen, friedliche und erholsame Feiertage – und: Bleiben Sie gesund!

Klasse statt Masse
Mit einem historischen Rückblick auf die Entwicklung des Massivbaus starten wir den Schwerpunkt dieser Ausgabe. In Griechenland nahm der Massivbau in Form einer Behausung aus Lehm und Stein seinen Anfang. Das Megaron, ein räumlicher Einzeller, entwickelte sich bald zu einer seriellen Einrichtung, um durch einfaches Aneinanderreihen mehr Platz zu gewinnen, und wurde damit zum Vorläufer des römischen Atriumhauses und in weiterer Folge des klassischen Vierkanthofes. 

 
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Erweiterung WHO-Hauptquartier Genf, Schweiz, nominiert für den Architekturpreis Beton 21. (© Berrel Kräutler Architekten AG)

Pirouette House, Indien. Einfamilienhaus von Wallmakers, nominiert für den Brick Award 22. © Jino Sam

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Neues Europäisches Bauhaus

Raus aus den Gedankensilos

Die anhaltende Krise in Umwelt- und Gesundheitsbelangen zeigt, wie wichtig das Vernetzen unterschiedlicher Wissensgebiete ist. Nicht nur, um kreatives Lösungspotenzial zu generieren, sondern auch, um einen größeren Horizont zu gewinnen. Genau dies möchte die Initiative „Neues Europäisches Bauhaus“ erreichen. Werte wie Nachhaltigkeit und Zirkularität von Produktionsprozessen, Ästhetik in der Umsetzung und Inklusion stehen dabei im Vordergrund.

 
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Wie beim hisorischen Vorbild sollen beim Neuen Europäischen Bauhaus Wissensquellen aus unterschiedlichen Disziplinen und aus verschiedenen Orten zusammenfließen. © iStock

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Prämiert

Staatspreis 2021 Architektur und Nachhaltigkeit

Die Klimaneutralität 2040 der Bundesregierung setzt klare Ziele, um den Weg in eine positive Klimazukunft zu ebnen. In diesem Kontext lobte das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) 2021 zum siebten Mal den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit aus. Der Staatspreis verfolgt das Ziel, zwischen den höchsten architektonischen und nachhaltigen Anforderungen an das Bauen zu vermitteln und all jene gebauten Projekte vor den Vorhang zu holen, die genau das auf ermutigende, lustmachende Weise vorexerzieren – ob das nun ein gründerzeitlicher Wohnbau, ein revitalisierter Stall oder ein Hallenbad als technisch innovativer Treffpunkt urbaner Sozialisation ist.

 
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Preisträger: Bildungs­zentrum, Frastanz-Hofen © Kurt Hoerbst

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Geberit

Individuelles Update fürs Bad

Geberit, europäischer Marktführer für Sanitärprodukte, bietet funktionale und stilvolle Lösungen, die sich sowohl für neue Bäder, bei Renovierungsprojekten als auch für kleine Updates im Bad eignen. 

Das Sanitärmodul Geberit Monolith ist ideal für Neubau oder Renovierung und insbesondere auch für kleine Bäder und Gästetoiletten geeignet. Das Sortiment an Frontverkleidungen aus Glas umfasst neben den bereits bekannten Ausführungen schwarz, weiß und mint nun auch die Farben sand-grau und lava. 

 
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© Geberit

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